双倍flop德州扑克
双倍Flop德州扑克
正如其名字所提到的,双倍Flop德州扑克是一种德州扑克的变种,在玩时有一些翻倍。具体来说全部的“公共牌(Community Cards)”(也就是翻牌(flop),转机牌(Turn)及河牌(River))都将被给两次并且组出所谓的“高台(Upper Board)和低台(Lower Board)”。每位玩家因此都有双倍的可能性来组出他的一手牌 - 只不过他不可以任意地搜索公共牌,而必须要么用高台,要么用低台来组牌;如果在两台中他都赢了,就可以获得全部的锅底,否则锅底就与另外一台的赢家分享;另一种规则是锅底不被分享,而是由拥有最好的一手牌的赢家获得全部的锅底。在整局比赛中玩家不必确定必须要将哪一台牌用在他的一手牌上。
除了上面所说的与德州扑克 的基本区别以外 ,
eine Texas Hold’em Variante, bei der etwas verdoppelt wird. Genauer gesagt werden sämtliche „Community Cards“ (also Flop, Turn und River) jeweils doppelt ausgeteilt und bilden dann das sogenannte „Upper Board“ und das sogenannte „Lower Board“. Jeder Spieler hat also doppelt so viele Möglichkeiten, seine Hand zu bilden – allerdings darf er sich nicht beliebig „Community Cards“ zusammensuchen, er muss seine Hand entweder mit dem Upper oder dem Lower Board bilden; gewinnt er mit beiden Boards, bekommt er den ganzen Pot, wenn nicht wird der Pot mit dem Gewinner des anderen Boards geteilt; in einer anderen Variante wird der Pot nicht geteilt, sondern der Spieler mit der absolut besten Hand erhält den ganzen Pot. Im Rahmen der gesamten Runde muss man sich nie festlegen, welches Board man für seine Hand verwenden möchte.
Abgesehen von dem oben beschriebenen, fundamentalen Unterschied zu Texas Hold'em, sind die Regeln ansonsten identisch und lauten wie unten beschrieben.
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Ablauf der Spielrunden:
Blinds
Zuallererst müssen die beiden ersten Spieler, die direkt links neben dem Spieler mit dem „Dealer Button“ (nicht der virtuelle Dealer) sitzen, einen Pflichteinsatz platzieren (= „Blind“). Diese „Blinds“ werden gesetzt, noch bevor die ersten Karten verteilt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Geld im Pot ist und, dass jede gewinnende Hand Geld verdient. Jeder Spieler muss während eines Spieles zu einer gewissen Zeit „Blinds“ setzen, da sich der „Dealer Button“ mit jeder Spielrunde im Uhrzeigersinn verschiebt. Der Spieler direkt links neben dem „Dealer Button“ setzt das „Kleine Blind“ (oder „Small Blind“), der Spieler links neben dem „Kleinen Blind“ setzt das „Große Blind“ (oder „Big Blind“).
Pocket Cards / Hole Cards
Nach den „Blinds“ werden die ersten Karten verteilt. Jeder Spieler, beginnend mit dem Spieler links vom Dealerbutton (Small Blind), bekommt zwei verdeckte Karten. Diese Karten nennt man „Pocket Cards“ oder „Hole Cards“.
Erste Setzrunde
Die erste Setzrunde startet der links vom „Großen Blind“ sitzende Spieler. Man sagt im Pokerjargon, dieser Spieler, der als Erster handeln muss, ist „under the gun“.
Jeder Spieler kann nun entscheiden, ob er aussteigt (fold), mitgeht (call) oder erhöht (raise).
- Aussteigen (fold): Karten weglegen und eventuell bereits gemachten Einsatz verlieren.
- Check (schieben): Weder setzen noch aussteigen, sondern dem nächsten Spieler die Möglichkeit überlassen, zu setzen. (Geht nur, wenn noch kein Spieler gesetzt hat.)
- Mitgehen (call): Wenn ein anderer Spieler bereits gesetzt hat, denselben Einsatz setzen.
- Erhöhen (raise): Den Einsatz des vorhergegangenen Spielers erhöhen.
Der Flop
Nach Ende der ersten Setzrunde wird in der Mitte des Tisches der doppelte Flop (die ersten beiden Sets à drei Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können) aufgedeckt. Diese sogenannten Gemeinschaftskarten, oder „Community Cards“, sind für jeden Spieler gleich und die Spieler können Sie benutzen um ihre Hand zu bilden, bei Double Flop Hold’em gilt allerdings, dass jeder Spieler nur entweder den Upper (oberen) oder den Lower (unteren) Flop verwenden darf.
Zweite Setzrunde
Der erste verbleibende Spieler links vom „Dealer Button“ (also ein Spieler, der nicht bereits vor dem Flop ausgestiegen ist) startet die zweite Runde. Die zweite Setzrunde funktioniert vom Prinzip her wie die erste Setzrunde.
Der Turn
Zwei weitere Karten werden neben den beiden Flops aufgedeckt, diese nennen sich Turn.
Damit befinden sich insgesamt acht Gemeinschaftskarten aufgedeckt auf dem Tisch. Eine dritte Setzrunde findet statt, beginnend mit dem ersten verbleibenden Spieler links vom „Dealer Button“.
Dritte Setzrunde
Je nachdem, ob Texas Hold’em Limit, Pot Limit oder No Limit gespielt wird, ändern sich bei der dritten Setzrunde die Regeln. Genauere Erklärungen hierzu finden Sie bei den jeweiligen spezifischen Erklärungen im Anschluss.
Der River
Zuletzt wird jeweils eine weitere Karte neben Upper und Lower Flop und Turn aufgedeckt. Dies erhöht nun die Anzahl der Gemeinschaftskarten am Tisch auf zehn. Eine letzte Setzrunde erfolgt, beginnend mit dem ersten verbleibenden Spieler links vom „Dealer Button“.
Vierte Setzrunde
Die letzte Setzrunde wird genauso wie die dritte Setzrunde durchgeführt.
Showdown
Nachdem die Bietrunden abgeschlossen sind, erfolgt der „Showdown“. Der „Showdown“ ist das Ende einer Spielrunde, wo die verbliebenen Spieler ihre Karten zeigen. Der Gewinner ist, wer das beste Blatt aus den fünf „Community Cards“ des Upper oder Lower Boards und seinen zwei „Pocket Cards“ bilden kann. Nun kann Double Flop Hold’em entweder mit „Split Pot“ gespielt werden, was bedeuten würde, die beiden besten Hände – also die jeweils beste Hand für das Upper und das Lower Board – teilen sich den Pot. Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass der Spieler mit der absolut besten Hand (also auch besser als die des Gewinners des anderen Boards), den ganzen Pot erhält.
Wenn Sie feststellen, dass Sie verlieren und Ihre Karten nicht zeigen möchten, können Sie Ihre Karten auch ablegen ohne diese zu zeigen („muck“). Ansonsten können Sie die Karten natürlich offenlegen, um Ihre Hand mit anderen zu vergleichen. Der Spieler, der in der letzten Setzrunde als letzter gesetzt bzw. erhöht hat, muss seine Karten zuerst aufdecken. In dem Fall, dass alle Spieler in der letzten Setzrunde nicht weiter gesetzt oder erhöht haben, ist es von Casino zu Casino unterschiedlich, wer zuerst seine Karten aufdecken muss.
Die nächste Runde
Nachdem eine Hand gespielt wurde und der Pot gewonnen wurde, wird der „Dealer Button“ im Uhrzeigersinn um eine Position verschoben und die nächste Hand kann beginnen.
Grundlagen des Bietens
Die erste Aktion in jeder Runde, nachdem die Karten aufgedeckt wurden, wird vom ersten Spieler links vom „Button“ ausgeführt (in der ersten Runde beginnt der Spieler links vom großen Blind). Jeder weitere Spieler entscheidet nun, was er aufgrund seiner Hand setzen möchte. Je nachdem wie viele Spieler noch nach ihm mit dem Setzen an der Reihe sind, gestaltet sich dies mehr oder weniger schwierig. So wäre es mit einem mittelmäßigen Blatt und beispielsweise fünf weiteren Spielern nach einem selbst, sehr schwierig zu entscheiden, ob man lieber setzt, erhöht oder gar aussteigt.
Die Standardaktionen beim Poker
Passen (fold)
Wenn Sie mit Ihren Karten nicht zufrieden sind, haben Sie die Möglichkeit auszusteigen. Falls Sie das „Kleine“ oder „Große Blind“ gesetzt haben oder bereits mitgegangen sind, verlieren Sie den bereits gesetzten Betrag. Darüber hinaus können Sie aber nichts mehr verlieren, denn bis zum Beginn der nächsten Hand sind Sie aus dem Spiel.
Check (schieben)
Wenn Sie Ihre Karten behalten und im Spiel bleiben möchten, können Sie nun zum Beispiel checken (schieben). Das bedeutet, dass vor Ihnen noch niemand gesetzt hat und, dass auch Sie nicht setzen. Jetzt hat der Spieler nach Ihnen die Möglichkeit ebenfalls zu checken oder zu bieten. Setzt ein Spieler in der Runde, müssen Sie, wenn Sie wieder an der Reihe sind, entscheiden ob Sie nun passen, mitgehen oder den Einsatz erhöhen.
Mitgehen (call)
Mitgehen (call) bedeutet nun, dass Sie, falls vor Ihnen schon jemand gesetzt hat, den gleichen Betrag setzen, wie der Spieler vor Ihnen.
Setzen und erhöhen – je nach Limit (Bet/Raise/Re-raise)
Wenn Sie denken, dass Sie gute Karten in der Hand halten, dann können Sie einen gewissen Geldbetrag setzen. Falls ein Mitspieler vor Ihnen bereits gesetzt hat, können Sie auch den Einsatz erhöhen. Je nach Setzstruktur sind die Beträge, die Sie setzen beziehungsweise um die Sie erhöhen können, festgelegt.
- Fixed Limit: Bei einem $ 5/$ 10 Tisch zum Beispiel können Sie $ 5 in den ersten beiden Runden und $ 10 in den letzten beiden setzen. In jeder Runde kann einmal gesetzt und dreimal erhöht werden („Bet“, „Raise“, „Re-Raise“, „Re-Raise“ oder „Cap“). Nachdem dreimal erhöht wurde, liegt ein sogenannter „Cap“ (Obergrenze) vor, was bedeutet, dass nichtmehr weiter erhöht werden kann. In diesem Fall wird die nächste Karte ausgeteilt oder, wenn es sich um die letzte Runde handelt, kommt es zum „Showdown“.
- No Limit: Bei dieser Variante funktioniert die Setzstruktur nach folgenden Regeln: Jeder Spieler darf so viel setzen wie er am Tisch hat, unabhängig von der Größe des Pots. Grundsätzlich gilt aber, dass der Minimaleinsatz in der Höhe des „Großen Blind“ sein muss. Außerdem müssen Sie, wenn Sie erhöhen, mindestens um denselben Betrag erhöhen, den der Spieler vor Ihnen soeben gesetzt hat.
- Pot Limit: Beim Pot-Limit-Spiel kann ein Spieler jede Summe vom Mindesteinsatz bis zur Gesamtgröße des Pots setzen. In einem $5/$10-Pot-Limit-Spiel beträgt das „Kleine Blind“ $ 5 und das „Große Blind“ $ 10. Der erste Spieler kann mit dem „Großen Blind“ mitgehen (in diesem Fall $ 10) oder auf jede beliebige Summe bis zur gesamten Pothöhe erhöhen. Die Erhöhung muss entweder dem vorangegangenen Einsatz oder der vorangegangenen Erhöhung entsprechen oder ihn/sie übersteigen. In diesem Fall würde eine maximale Erhöhung bis zum Pot Limit $ 25 betragen ($ 5 „Kleines Blind“ + $ 10 „Großes Blind“ + $ 10 Mitgehen), das bedeutet, dass Spieler #3 gesamt $ 35 einsetzen kann. Angenommen Spieler #3 erhöht um das Pot Limit, dann beträgt der Gesamtpot nun $ 50.
Wenn der nächste Spieler weiterspielen möchte, muss er mit $ 35 mitgehen, also der Höhe des Wetteinsatzes von Spieler 3. Wenn der Spieler um das Maximum erhöhen möchte, würde er $ 120 einsetzen, was dem gesamten Pot ($ 50) plus einer Erhöhung von $ 70 ($ 35 Mitgehen + $ 35 Erhöhung) entspricht. Die Anzahl der Setzrunden pro Hand ist beim Pot Limit nicht begrenzt, es wird in jeder Runde so lange mitgegangen oder erhöht, bis jeder Spieler entweder ausgestiegen oder mitgegangen ist.
All-In
In erster Linie geht ein Spieler dann „All-In“, wenn er ein besonders gutes Blatt hat, da er, wenn ein oder mehrere andere Spieler mitgehen und er gewinnt, seinen Gewinn in der jeweiligen Runde deutlich vergrößern kann. Außerdem könnte der Spieler, wenn er „All-In“ geht, auch bluffen und nur signalisieren, dass er eine tolle Hand hat, um die anderen Spieler zum Aussteigen zu drängen, und sich den Pot zu sichern. (Wie die Regelung einer „All-In“ Situation genau funktioniert, ist unten beschrieben.)
Unter „All-In“ gehen versteht man aber auch Folgendes:
Wenn ein Spieler nicht mehr genügend Chips hat um mitzugehen beziehungsweise die Hand zu Ende zu spielen, aber trotzdem aufgrund seines guten Blattes im Spiel bleiben möchte, dann muss er nicht passen. Es gibt die Möglichkeit „All-In“ zu gehen, was bedeutet, dass der Spieler zwar im Spiel bleibt, aber da er bereits mit seinem gesamten Chipstapel („Stack“) im Spiel ist, keine weiteren Aktionen mehr tätigen kann.
Alles Geld, das bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Spieler „All-In“ geht, im Pot liegt, ist das, was er gewinnen kann. Geld das in den Pot eingezahlt wird, nachdem der Spieler „All-In“ gegangen ist (und das über seine „All-In Summe“ hinausgeht), wird in einen gesonderten Pot („Side-Pot“) gelegt. Sollte nun der Spieler, der „All-In“ ist, den „Showdown“ für sich entscheiden, gewinnt er den Hauptpot, der „Side-Pot“ geht an den Spieler mit der zweitbesten Hand. Gehen mehrere Spieler „All-In“, werden mehrere „Side-Pots“ erstellt. Geht ein Spieler „All-In“ und seine Mitspieler entscheiden, mitzugehen, müssen sie natürlich einen Einsatz in der Höhe seiner gesamten Chips leisten.
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Kurze Geschichte von Double Flop Hold’em
Leider kann man bei dieser Pokervariante, so wie auch bei einigen Anderen, keine genaue Geburtsstunde festlegen. Es ist allerdings anzunehmen, dass diese Pokerspielart erst kürzlich aus Langeweile oder einfach so von passionierten Pokerspielern ins Leben gerufen wurde. Woraus diese Variante entstand, ist klarerweise die momentan beliebteste Pokervariante, Texas Hold‘em.
Wer spielt Double Flop Hold‘em?
Double Flop Hold’em hat zwar noch nicht den Berühmtheitsgrad seines großen Bruders Texas Hold’em erreicht, wird aber im Zuge des momentan herrschenden Pokerbooms immer beliebter. Ein berühmter Pokerspieler, der in seiner Freizeit gerne mal eine Runde Double Flop Hold’em einschiebt, ist John Juanda; um sich sein exklusives BonusBonusBonus Profil anzusehen, folgen Sie uns einfach.






















