星期五,  2. 十二月 2016  -  20:47:55
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Martial Arts


Martial Arts (die Kunst des Kriegs / Kampfkunst)

Allgemeine Information

Martial Arts beruhen auf einer langen Tradition des Angriffs und der Verteidigung, sei es unbewaffnet oder bewaffnet. Alle martial art – Richtungen basieren auf der Systematisierung von Kampftechniken. Das Studium der Kampfkunst verbessert ohne Zweifel körperliche und geistige Fähigkeiten!
Lehrer (Meister) trainieren Schüler, die in vielen Kampfkünsten erst eine Art Test bestehen müssen, um auf das nächste Level der Lehre zu gelangen. In einigen Richtungen tragen die Schüler bestimmte farbige Gürtel, um den Stand ihrer Fähigkeiten auszudrücken.
Ein häufiger Weg Schüler zu testen, erfolgt mit Hilfe von Sparring, was entweder mit Leicht-, Semi- oder Vollkontakt geschieht.

Chinesische Kampfstile

Wenn die westliche Zivilisation über fernöstliche Kampfkunst spricht, wird diese oft verallgemeinert als Kung-Fu bezeichnet. Tatsache ist aber, dass hunderte verschiedene Kung-Fu Stile existieren und die wörtliche Übersetzung schlicht „harte Arbeit“ bedeutet. Die richtige allgemeine Bezeichnung für chinesische Kampfkunst lautet Wushu oder Koushu (im militärischen Sinne).
Viele koreanische und japanische Stile wurden von den chinesischen Kampfstilen inspiriert, was auch erklärt warum China als „der Vater der asiatischen Kampfkünste“ bezeichnet wird. Typisch für chinesische Kampfstile sind vor allem die eher zirkulär ausgeführten Armbewegungen. Auch Tierimitationen sind ein traditionell chinesisches Element.
Chinesische Kampfstile können in zwei Kategorien eingeteilt werden: innere (geistiger Fokus) und äußere (fokussiert auf Schnelligkeit und Kraft). Ein weiterer Weg die Stile zu kategorisieren, ist sie nach ihrer Herkunft zu unterscheiden: nördliche oder südliche Kampfstile. Der Yangtze-Fluss bildet hier die natürliche Grenze.

Japanische Kampfstile

Japanische Kampfstile werden in zwei Kategorien eingeteilt: das ältere Bujutsu und Budo. Jeder der einzelnen Stile wird durch die Endung „jitsu“ oder „do“ charakterisiert.
Manche japanische Kampfstile beeinflussten viele andere Arten der Kampfkunst enorm und manche Systeme bilden eine Kombination aus bewaffneten und/oder unbewaffneten Methoden.
Im Gegensatz zu den chinesischen Techniken werden in den japanischen Stilen die Arm- und Beinbewegungen sehr gerade und direkt ausgeführt. Sie alle gehen auf die Prinzipien des Bushido zurück, dem Weg des Kriegers. Dieser Weg besteht aus einer familiären Bindung zwischen Meister, Schüler und der Kampfkunst.

Koreanische Kampfstile

Die Klassifikation der unterschiedlichen Stile basiert auf mehreren Kampftechniken. Was die Endung –do für die Japaner bedeutet, wird im Koreanischen mit Ki (Fähigkeit) oder Sool (Methode) gleichgesetzt.
Weil Korea zwischen Japan und China liegt, sind auch Elemente benachbarter Kampfkünste in koreanischen Stilen enthalten. Die Tritte ähneln denen aus nördlichen chinesischen Stilen und die Schläge erinnern an Kara-te. Das bedeutet aber nicht, dass die Stile ursprünglich aus benachbarten Ländern übernommen wurden, sondern macht lediglich die gegenseitigen Einflüsse erkennbar.

Sparring

  • Leicht- und Semikontakt

Leicht- oder Semikontaktkämpfe basieren auf einem Punktesystem. Es wird so lange gekämpft, bis die maximale Punktezahl erreicht wurde, oder die Zeit abläuft.

  • Vollkontakt

Vollkontaktkämpfe werden mit voller Kraft, dafür aber mit weniger Schutzbekleidung ausgetragen. Sie escheinen dadurch realistischer als Leicht- oder Semikontaktkämpfe. Der Weg des unbewaffneten Kampfs konzentriert sich darauf, den Gegner auszuschalten. Selbst wenn ein Punktesystem in die Bewertung miteinbezogen wird, ziehen es die Kämpfer vor durch ein K.O. oder eine Aufgabe des Gegners zu gewinnen.

Berühmte Begründer

  • Agni Kempo: Yuriy A. Kostrov (*1950)
  • Aikido: Morihei Ueshiba (1883 – 1969)
  • American Kenpo: Ed Parker, Sr. (1931 – 1990)
  • Arnis: Remy Presas (1936 – 2001)
  • Brazilian Jiu-Jitsu: Hélio Gracie (*1913)
  • Gosoku Ryu Karate: Takayuki Kubota (*1934)
  • Hapkido: Yong Sool Choi (1904 - 1986)
  • Hwa Rang Do: Joo Bang Lee (*1936)
  • Jeet Kune Do: Bruce Lee (1940 – 1973)
  • Judo: Jigoro Kano (1860 – 1938)
  • Kyokushin Kara-te: Mas Omaya (1923 – 1994)
  • Krav Maga: Imi Lichtenfeld (1910 – 1998)
  • Kuk Sool Won: In Hyuk Suh
  • San Jitsu: Frank Sanchez (*1948)
  • Sanuces Ryu: Dr. Moses Powell (1941 – 2005)
  • Shotokan Kara-te: Gichin Funakoshi (1868 – 1957): brought Karate from Okinawa to mainland
  • Tae Kwon Do: General Hong Hi Choi (1918 – 2002)
  • Tang Soo Do: Hwang Kee (1914 – 2002)
  • Wun Hop Kuen Do: Al Dacascos (*1942)

Bekannte Actionstars

Yuen Biao, Billy Blanks, Jackie Chan, Sonny Chiba, Man Cheuk Chiu, Mark Dacascos, Sammo Hung, Keith Cooke Hirabayashi, Tony Jaa, Sho Kosugi, Lorenzo Lamas, Bruce Lee, Brandon Lee, Christopher Lee, Jet Li, Richard Norton, Chuck Norris, Warner Oland, Ernie Reyes Jr., Philip Rhee, Simon Rhee, Cynthia Rothrock, Steven Seagal, Robin Shou, Jeff Speakman, Benny “the Jet” Urquidez, Jean-Claude van Damme, Michael Jai White, Don “the Dragon” Wilson, Donnie Yen, Michelle Yeoh, Bolo Yeung, Zhang Ziyi,…

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