星期五,  9. 十二月 2016  -  14:40:45
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Snowboarden


Erklärung

Snowboarden ist ein Wintersport, der - im professionelen Rahmen - auf speziell dafür vorgesehen Pisten, Sprungschanzen und in sogenannten Halfpipes ausgeübt wird.
Beim Snowboarden fährt man mit beiden Beinen auf einem Brett festgeschnallt, möglicherweise auch über Schanzen, einen mehr oder weniger steilen Hang hinunter. Snowboarden war in den 70er Jahren fester Bestandteil einer ganzen Jugendkulturbewegung und noch heute spielt die dazugehörige Musik (Konzerte in Kombination mit Wettkämpfen) eine wichtige Rolle. Snowboarden wird in die Disziplinen Alpin (auf präparierten Pisten, hierbei ist die Geschwindigkeit wichtig) und Freestyle (Jumps/ Sprünge sind sehr wichtig, inkludiert auch Snowboarden abseits der Piste) unterteilt.

Geschichte und Entwicklung

Die USA ist die Geburtsstätte des Snowboardens. Surfer und Skateboarder experimentierten in den 60er und 70er Jahren mit verschiedenen Materialien, um ein Board für den Schnee zu kreieren.
Tom Sims, Sherman Poppen, Dimitrije Milovich und Jake Burton sind frühe Snowboarder und Hersteller.

Disziplinen und Tricks

Das Snowboarden wird in mehrere Disziplinen, die sich bezüglich Technik und Fahrweise unterscheiden, unterteilt.

Alpine Disziplinen
  • Slalom und Parallel-Slalom
  • Riesenslalom und Parallel-Riesenslalom
  • Super G
Freestyle Disziplinen
  • Halfpipe
  • Snowboard Cross
  • Extreme Freeriding

Tricks

Bei Sprüngen, etwa in der Halfpipe, wird Kreativität, eine gewisse Risikobereitschaft sowie ausgezeichnete Körper- und Boardbeherrschung verlangt. Dazu kommt dass bei vielen Bewerben das sogenannte knock-out Verfahren angewendet wird, das heißt ein Fahrer hat oft nur einen Jump, der darüber entscheidet, ob er in die nächste Runde aufsteigt, oder nicht.

Wichtige Basis- Tricks

  • Straight Air
  • 180’er und Frontside 180
  • Frontside 360
  • Frontside 540
  • Cap 540
  • Backside 540

Zu den Bezeichnungen der Tricks ist zu sagen, das die Zahlen im Namen normalerweise anzeigen wieviel Grad die Drehung hat, die der Boarder während des Jumps vollführt. Je nachdem ob der Jump mit dem Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn ausgeführt wird, wird er als Frontside oder Backsider Jump bezeichnet, je nachdem ob der Boarder während des Sprungs den Nose oder Tail des Brettes berührt, wird der Sprung auch dementsprechend bezeichnet.

Snowboard Hersteller und Ausrüstung

Ein Snowboard ist grundsätzlich ein an den Enden leicht nach oben gebogenes, flaches Brett. Die Fläche wird in der Mitte schmäler, je nach Boardtyp variiert die Breite und Länge des Brettes. Einige bedeutende Snowboard Hersteller sind

  • Burton
  • F2
  • Rossignol
  • Santa Cruz
  • Elan
  • Völkl

 

Natürlich ist bei dieser Wintersportart eine bestimmte Ausrüstung erforderlich, der Fahrer muss sich nicht nur gegen Schnee und Kälte sondern auch gegen mögliche Sturzverletzungen schützen.

  • Snowboardjacke und Snowboardhose (an Knien und am Gesäßg speziell verstärkt)
  • Haube und/oder Helm
  • Snowboardbrille
  • Handschuhe (am Handgelenk verstärkt)
  • Snowboardboots (Hard- oder Softboots, je nach Disziplin und Board)

Fußstellungen

Je nachdem, wie sich ein Fahrer am Brett wohler fühlt, kann er entweder mit dem linken oder dem rechten Fuß vorne am Brett stehen, man unterscheidet hierbei:

  • Regular-Fahrer (linker Fuß vorne), und
  • Goofy-Fahrer (rechter Fuß vorne).

Der Winkel der Füße zu den Seitenkanten variiert je nach Fahrstil und Board.

Aufbau des Boards

Heutige Snowboards haben einen Kern aus Holz, Schaumstoff oder einer wabenartigen Aluminiumkonstruktion. Neue Technologien verbauen auch Kohlefaser, Fiberglas und ähnliche Materialien, die mehr Stabilität bieten sollen.

Board Typen

  • Race-Board
  • Carving- Board
  • Freeride- Board,
  • Freestyle- Board
  • Allround- Board
  • Alpine- Board (collective term)
  • Jib- Board
  • Snow-Skate
  • Tandem-Board

Bindung

Es gibt drei verschiedene Arten der Bindung:

  • Softbindung (wird mit Softboots benutzt, lässt eine größere Bewegunsfreiheit und weiche Jumps zu)
  • Plattenbindung (ähnlich wie eine Ski-Bindung, wird mit Hardboots benutzt und ermöglicht eine größere Druckausübung auf die Kanten)
  • Step-In Bindung (ähnelt der Plattenbindung, hat aber keine Schnallen sondern einen automatischen Einstiegs-Mechanismus)

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