星期日,  4. 十二月 2016  -  19:21:23
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Squash


Squash

 

Allgemeines

Squash ist die schnellste Rückschlag-Sportart. Zwei Spieler (selten auch vier) stehen gemeinsam auf einem Spielfeld und spielen den Ball mit genormten Schlägern gegen die Wände; möglichst so, dass der Gegner den Ball nicht mehr erreichen kann.

Geschichte

Über die Geburt des Squash gehen die Meinungen auseinander. Nicht belegte Quellen sagen, Squash sei Anfang des 19. Jahrhunderts in den überfüllten Gefängnissen Englands entstanden. Sporthistoriker hingegen meinen, dass dieser Sport Mitte des 19. Jahrhunderts an der britischen Privatschule Harrow erfunden wurde. Diese Version ist am wahrscheinlichsten und am belegbarsten.

Ausrüstung

  • Schläger

Je nach Spielregeln wird ein anderer Schläger verwendet. Ursprünglich bestanden sie aus beschichtetem Holz (typischerweise Esche) und die schmale Schlagfläche wurde mit Darmsaiten bespannt.
Heutzutage sind sie fast immer aus Kunstfaser und/oder Metallen hergestellt, wie Graphit, Kevlar, Titan und Bor, inklusive synthetischen Saiten für die Schlagfläche.
Moderne Schläger sind maximal 686 mm lang und 215 mm breit, mit einer Schlagfläche von höchstens 500 cm2.

  • Ball

Beim Squash wird ein leichter, hohler Gummiball verwendet (etwa so groß wie ein Golfball), der mit einem Tropfen Wasser gefüllt ist. Dadurch, dass der Ball Flüssigkeit enthält, muss er zuerst warmgespielt werden. Durch diese Wärme entsteht dann ein Innendruck, der die benötigte höhere Sprungkraft des Balles ermöglicht.
Alle Bälle haben einen Farbpunkt zur Kennzeichnung ihrer Geschwindigkeit:

Blau: schnell
Rot: medium
Grün oder weiß: langsam
Gelb: sehr langsam
Zwei gelbe Punkte: am langsamsten

  • Spielfeld


Das Spielfeld (Court) wird von vier Wänden umgeben, drei davon, nämlich die beiden Seitenwände und die Vorderwand (Stirnwand) sind aus massivem Mauerwerk, die Rückwand aus bruchfestem Glas.
An der Stirnwand befindet sich in 4,57 m Höhe die vordere Auslinie; an der Rückwand ist sie 2,13 m über dem Boden eingezeichnet. Die beiden seitlichen Auslinien laufen demzufolge schräg nach hinten fallend.
An der Stirnwand ist noch die Aufschlaglinie 1,78 m über dem Boden markiert und auch das Tin-Board ist an dieser Wand zu finden. Die Dicke dieses Brettes darf oben nicht mehr als 15 mm und unten nicht mehr als 45 mm betragen. Außerdem muss es eine Höhe von 0,45 m aufweisen.
Die Spielfläche wird mit einer roten, parallel zur Stirnwand laufenden Linie halbiert. Die Hälfte nahe der Rückwand wird nochmal mit einer 4,26 m langen Linie – der Mittellinie – geteilt. In jedem dieser entstandenen Felder wird ein weiteres eingezeichnet. Diese so genannten Aufschlagfelder sind jeweils 1,65 m lang und 1,60 m breit und grenzen an je eine Seitenwand und der langen Trennlinie an.

Spielablauf

Bevor überhaupt zu spielen begonnen wird, drehen die Spieler üblicherweise einen Schläger um zu entscheiden, wer das Spiel beginnt. Der Aufschläger darf sich dann für eine Seite entscheiden.
Der Aufschlag muss immer von einem Aufschlagfeld ausgeführt werden, wobei der Aufschläger mit mindestens einem Fuß im Aufschlagviereck stehen muss, ohne aber dabei die Linien zu berühren.
Es wird dann so lange gespielt, bis ein Spieler neun Punkte erreicht hat. Wenn sich aber beide Spieler einig sind, kann bei einem 8:8 auch bis zehn gespielt werden.

Strategie und Taktik

Die Hauptstrategie beim Squash ist die „T-Position“. Erfahrene Spieler platzieren sich nach einem Schlag immer auf diesem Punkt, da sie von hier aus am schnellsten in jeden Teil des Courts gelangen können und somit den Ball ohne viel Bewegung erreichen.

Profispieler versuchen oft, den Ball in so einem Winkel an die Stirnwand zu spielen, dass er in die Kerbe springt, wo sich Boden und Seitenwand treffen. Wenn dieser Schlag sauber ausgeführt wurde, rollt der Ball über den Boden und kann somit nicht zurückgespielt werden.

Squashspieler

  • Rodney Eyles
  • John White
  • Peter Marshall
  • Peter Nicol
  • Jonathon Power

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