星期日,  4. 十二月 2016  -  11:19:41
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Wasserball


Allgemein

Wasserball kann man im Allgemeinen als ein dem Handball oder dem Rugby verwandtes Ballspiel im Wasser bezeichnen. Ziel des Spiels, an dem zwei Mannschaften teilnehmen, ist es sowohl durch Taktik als auch durch schwimmerisches Können, den Gegner zu überwinden und das Tor des Gegners zu treffen. Beim Wasserball besteht eine Mannschaft aus höchstens 13 Spielern (Ausnahmen sind einige Turniere wo die Mannschaften mit 15 Spielern antreten dürfen), wobei sieben spielen, davon einer im Tor und die anderen als Feldspieler. Wasserball gilt als Teildisziplin des Schwimmsports und untersteht somit dem Weltschwimmverband FINA.

Positionen der Spieler

Wie in den meisten anderen Sportarten, wird auch im Wasserball taktisch gespielt. Es gibt hier bestimmte Spielerpositionen, die jedoch nicht fest an den einzelnen Spieler gebunden sind, sondern mehr mit der Position in Feld und Spielverlauf zu tun haben, deshalb müssen vor Allem Mittelfeldspieler flexibel von einer in die andere Position wechseln können. Im modernen Wasserball haben sich folgende Positionen herauskristallisiert:

  • Torwart: Der einzige Spieler der sich ohne Ball im 2m-Raum aufhalten und den Ball mit beiden Händen berühren darf, häufig startet er die Angriffe. Er muss immer in seiner Hälfte des Spielfeldes bleiben. 
  • Center: Dieser Spieler positioniert sich bei einem Angriff möglichst mittig auf der 2m-Linie der vor dem gegnerischen Tor, von dort aus versucht er den Ball selbst in Tor zu schießen oder so zu einem Mitspieler zu passen, dass dieser ein Tor schießen kann. Nachdem der Center allerdings häufig der einzige Spieler ist, der auch das Feld hinter sich im Blick behält, weil er oft dem Tor den Rücken zudreht, ist es seine Hauptaufgabe das Verteilen des Balles. Das heißt wenn ihm der Ball zugespielt wird, kann er am Besten beurteilen, welcher Spieler freisteht und denn Ball bekommen sollte.
  • Centerverteidiger: Dieser Spieler ist der gefährlichste Gegner des Center, seine Aufgabe ist es den Center  zu decken und ihm wenn möglich den Ball abzunehmen, deshalb wird diese Position oft von einem sehr kräftigen Spieler eingenommen. Nachdem sich Center und Centerverteidiger oft harte Zweikämpfe liefern und der Centerverteidiger den Center sogar zu einem Stürmerfaul zwingen kann, bekommen diese beiden Positionen die meisten Hinausstellungen. Aus diesem Grund wechseln sich Spieler auf dieser Position ab, um keine drei Hinausstellungen und einen daraus resultierenden Ausschluss vom Spiel zu riskieren.
  • Mittelfeld: Diese Spieler bewegen sich im Spiel am meisten, sie sind gemeinsamt mit dem Center die ersten im Angriff, müssen aber gleichzeitig auch die ersten hinten in der Verteidigung sein. Aus diesem Grund spielen im Mittelfeld meist die schnellsten und konditionsstärksten Spieler.
  • Abwehr: Diese Positionen sind meist mit etwas langsameren Spielern besetzt, die sich damit beschäftigen, den Gegner zu bedrängen und ihm den Ball abzunehmen. Die Spieler versuchen hier möglichst regelkonform zu spielen, trotzdem passieren auch hier viele Hinausstellungen.

Interessante Details aus dem FINA-Regelkatalog

Tor

Das Tor beim Wasserball muss aus einem weißen Rechteck bestehen, welches nicht weiter als 30 cm vom hinteren Beckenrand entfernt sein darf, der Rahmen des Tors muss 7,5 cm dick sein, es muss außerdem 3 m breit sein. Je nachdem wie tief das Becken im Bereich der Tore ist, variiert die Höhe. Ist das Becken gleich tief oder tiefer als 1,50 m so muss die Unterseite des Querbalkens 0,9 m über dem Wasserspiegel sein, ist das Becken weniger tief als 1,50 m muss sich die Unterseite des Querbalkens 2,4 m über dem Boden des Beckens befinden.

Ball

Der Ball muss rund und mit Luft gefüllt sein und über ein selbstschließendes Ventil verfügen, er darf nicht weniger als 400 g und nicht mehr als 450 g wiegen. Handelt es sich um das Spiel zweier Männermannschaften, so muss der Umfang des Balls zwischen 68 und 71 cm betragen, beim Spiel von Frauenmannschaften muss der Umfang zwischen 65 und 67 cm betragen, außerdem ist der Druck des Balls von den Regeln der FINA geregelt.

Kappen 

Auch die Art und das Design der Kappen, die von den Spielern eines Wasserballteams getragen werden, sind streng geregelt. Prinzipiell gilt, dass die Kappen den unterschiedlichen Mannschaften in kontrast-Farben gehalten sein müssen, nicht rot sein dürfen und dass es dem Schiedsrichter gestattet ist, die Teams zu bitten, weiße oder blaue Kappen zu tragen. Die Kappen der Torwarte müssen rot sein. Weiters gilt dass die Nummer des Spielers (der Torhüter trägt die Nummer 1, die anderen Spieler werden bis 13 durchnummeriert) in 10 cm hohen Ziffern an beiden Seiten der Kappe befestigt sein muss. Handelt es sich um ein internationales Spiel, so müssen die jeweiligen Ländercodes in 4 cm hohen Buchstaben unter der Nummer befestigt sein. Die Kappen beim Wasserball müssen außerdem unter dem Kinn zu befestigen und mit einem dehnbaren Ohrenschutz versehen sein.

 

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